Es gibt Cannabis-Dokus, die unterhalten. Und es gibt Cannabis-Dokus, die etwas verändern. Die besten tun beides. Hier sind die zehn, die man gesehen haben sollte — und warum.
Murder Mountain und Grass is Greener: Die Pflichtlektüre
Murder Mountain (Netflix) zeigt das Emerald Triangle vor und nach der Legalisierung. Was die Legalisierung mit kleinen Farmern macht, die jahrzehntelang das System am Leben gehalten haben — das ist der ehrlichste Blick auf den amerikanischen Cannabis-Markt, den ich kenne. Passend dazu: unsere Dokumentation mit den Oldschool-Farmern.
Grass is Greener (Netflix) ist keine leichte Unterhaltung. Es ist die Geschichte, wie die US-Cannabis-Prohibition als rassistisches Werkzeug funktioniert hat — und noch funktioniert. Schwer zu schauen. Notwendig zu schauen.
Strain Hunters und die Botaniker
Die Strain Hunters-Serie von Green House Seeds ist für jeden Pflanzenmenschen Pflichtprogramm. Botaniker reisen in entlegene Regionen — Marokko, Swaziland, Jamaica, Colombia — um authentische Landrace-Genetiken zu finden und zu sichern. Mehr Botanik als Drug-Kultur. Und trotzdem fesselnd.
Weed the People: Emotionen und Medizin
Weed the People (Netflix) zeigt Familien, die Cannabis gegen Kinderkrebs einsetzen — während die FDA zuschaut und nichts tut. Es ist das emotionalste auf dieser Liste. Und das überzeugendste Argument für medizinisches Cannabis, das je auf Film gebannt wurde. Medizinisches Cannabis: Doktorfy.de.
Was CannabisDoku.de zeigt
Alle oben genannten Empfehlungen und hunderte weitere im Doku-Channel auf CannabisDoku.de — 24/7, kostenlos. Was wir selbst produziert haben: von den Farmern in Marokko bis zu den Social Clubs in Spanien. FIV Magazine für Reviews.
