Die Weedland-Serie startet in Vancouver, British Columbia – einer Stadt, die Cannabis schon lange vor der Legalisierung gelebt hat. In Folge 1 besuchen wir Grow-Ops, Cannabis-Shops und die Menschen, die die Szene geprägt haben.
Vancouver: Cannabis-Hauptstadt Kanadas
Vancouver ist nicht ohne Grund der Startpunkt. Die Stadt an der Westküste Kanadas war schon in den 90ern ein Hotspot für Cannabis-Kultur. Hier entstanden die ersten Dispensaries, hier wurde der Grundstein für die nationale Legalisierung gelegt.
Die Grow-Tour
Wir bekommen Zugang zu einer lizenzierten Indoor-Anlage mitten in der Stadt. Was hier auf mehreren Etagen wächst, versorgt die lokalen Shops mit Premium-Blüten. LED-Technik, automatisierte Nährstoffsysteme und ein Team, das jeden Grow-Zyklus optimiert.
Cannabis-Shops in Vancouver
In Vancouver gibt es Cannabis-Shops an jeder Ecke – von minimalistischen Boutiquen bis zu riesigen Superstores. Die Auswahl ist überwältigend: Blüten, Edibles, Konzentrate, Topicals. Ein Markt, der zeigt, was möglich ist, wenn Cannabis reguliert wird.
Die Community
Was Vancouver besonders macht, ist die Community. Grower, Aktivisten und Unternehmer, die seit Jahrzehnten für diesen Moment gekämpft haben. Die Legalisierung 2018 war für viele die Bestätigung eines Lebenswerks.
Von Vancouver nach Süden
Vancouver ist nur der Anfang. Die Weedland-Reise führt weiter in die USA – nach Kalifornien, ins Emerald Triangle, zu den größten Outdoor-Plantagen der Welt. Aber erstmal: Vancouver verstehen.

