Das große Finale: In Folge 6 fassen wir die gesamte Spanien-Tour zusammen. Die besten Clubs, die besten Sorten, die besten Momente – von Barcelona über Málaga und Marbella bis nach Sevilla und Ibiza.
Die Highlights der Tour
Über Wochen haben wir Spaniens Social-Club-Szene durchkämmt. Mehr als 20 Clubs besucht, Dutzende Sorten probiert, mit Gründern und Growern gesprochen. Das Ergebnis: ein Land, das Cannabis-Kultur auf einem Level lebt, das Europa überall sonst fehlt.
Top-Clubs der Tour
Ohne einzelne Favoriten zu nennen – jede Stadt hat ihren Charakter:
- Barcelona: Die größte Auswahl, die meisten Clubs, internationales Publikum
- Málaga: Persönlich, lokal, erschwinglich
- Marbella: Exklusiv, design-orientiert, Premium-Sorten
- Sevilla: Authentisch andalusisch, herzliche Gastfreundschaft
- Ibiza: Party trifft Cannabis, einzigartige Atmosphäre
Was wir gelernt haben
Spaniens Social-Club-Modell funktioniert. Es bietet einen sicheren Raum für den Konsum, reguliert sich selbst durch Clubregeln und Mitgliedschaftsbedingungen, und es vermeidet den Coffee-Shop-Tourismus, der in Amsterdam für Probleme sorgt.
Modell für Deutschland?
Mit den Anbauvereinigungen hat Deutschland einen ähnlichen Weg eingeschlagen. Die spanische Erfahrung zeigt, was funktioniert – und wo die Fallstricke liegen. Wer die Zukunft des deutschen Cannabis-Markts verstehen will, muss nach Spanien schauen.
Danke, Spanien
Eine Reise, die weit mehr war als eine Doku. Es war ein Eintauchen in eine Kultur, die Cannabis als das behandelt, was es sein sollte: ein Genussmittel, eine Medizin, ein Teil des Lebens.

